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Sauna und Wellness: Die Holzwarenfabrik startet in die Sauna-Saison!

Sauna und Wellness: Die Holzwarenfabrik startet in die Sauna-Saison!

Spekulatiusformen und Spekulatiusteig

Die Tage werden kürzer, die Temperaturen milder – und die Lust auf einen Saunabesuch steigt! Wir bei Die Holzwarenfabrik lieben es, Wellnesstage in der Sauna zu verbringen und verraten dir, seit wann es Saunagänge gibt, warum Saunabesuche so wohltuend sind und mit welchen Accessoires du deinen Saunabesuch noch angenehmer gestalten kannst. Außerdem haben wir ein Rezept für ein schnell und einfach selbstgemachtes Körperpeeling für dich! 


Saunabesuch: Auszeit vom Alltag 

Saunabesuche sind eine Wohltat für Körper, Geist und Seele. Ein Tag in der Sauna hat einen wahren Wellness-Effekt auf fast alle Bereiche unseres Körpers und bringt den Geist zur Ruhe.
Der Wechsel zwischen einem heißen Saunagang, die anschließende Abkühlung und die Ruhephasen bringt den gesamten Kreislauf in Schwung und trägt zu einer natürlich gesunden Entspannung bei. Doch seit wann gibt es das Konzept der Sauna, wo ist sie besonders beliebt und warum ist sie so gesund? Wir verraten es dir.

Ausgrabungen und Aufzeichnungen belegen, dass es bereits im römischen Reich im Zuge der dort beliebten Bäderkultur auch Heißluftbäder zur Entspannung und Erholung nach harter Arbeit gab. Auch im Norden Ostasiens sind Sauna-ähnliche Warmlufträume entdeckt worden, die bereits vor mehr als 1500 Jahren einer breiten Bevölkerung zugänglich waren. Dauerhaft kultiviert wurde das Saunieren jedoch von den Finnen, die ihre Steinhäuser im kühlen Norden mit offenen Feuerstellen warmhielten und im Laufe der Zeit abgeschlossene Räume in den Häusern installierten, die sie besonders stark beheizten.
In den skandinavischen Ländern und auch in Teilen Russlands gehört saunieren heute oft zum Alltag. Dort dient es nicht nur zur Entspannung und Unterstützung der Gesundheit, sondern hat auch eine soziale Komponente als gemeinsame Freizeitaktivität mit Familie und Freunden. Die finnische Saunakultur gehört unter anderem deshalb seit 2020 sogar zum immateriellen Weltkulturerbe der UNESCO – das Wort „Sauna“ stammt ebenfalls aus der finnischen Sprache und bedeutet übersetzt so viel wie Schwitz- oder Hitzestube.

Gemeinsam haben alle Heißluftbäder und Saunen, dass es sich um einen holzverkleideten, abgeschlossenen Raum handelt, der mittels einer Wärmequelle wie eines Ofens oder heißen Steinen auf Temperaturen zwischen 80 und 110 Grad Celsius erhitzt wird. Das Hitzeempfinden kann mit einem Aufguss, also dem Verdampfen von heißem Wasser, noch weiter gesteigert werden. Oft werden dem Wasser auch duftende ätherische Öle zugesetzt, die den Saunagang zu einem Erlebnis für alle Sinne machen.
Nach einem etwa 15-minütigen Aufenthalt in der heißen Luft, der je nach persönlichem Wohlbefinden angepasst werden kann, folgt eine Abkühlung des gesamten Körpers mittels kalten Wassers oder eines Eisbades und eine ausgedehnte Ruhephase, in der der Kreislauf sich wieder beruhigen kann. Üblich ist es, mehrere Saunagänge durchzuführen, um den Entspannungs- und Erholungseffekt zu intensivieren. Achte zwischen den Saunagängen darauf, genügend zu trinken, um den Wasserverlust durchs Schwitzen auszugleichen. Am besten eignen sich Mineralwasser mit einem hohen Anteil an Elektrolyten, Kräutertee oder verdünnte Fruchtschorlen.
Doch was genau passiert bei einem Saunagang eigentlich im Körper und wieso hat er positive Effekte auf unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit? Das erfährst du hier.

Warum ist Sauna so gesund?  

Laut einer Erhebung von statista gingen 25 Millionen Deutsche im Jahr 2020 mindestens einmal in die Sauna. 5 Millionen davon waren regelmäßige und leidenschaftliche Saunagänger. Sie alle schätzen die gesundheitlichen und entspannenden Effekte des Saunierens – doch was genau passiert bei einem Saunagang eigentlich im Körper?


In der Sauna herrscht eine hohe Umgebungstemperatur bei einer niedrigen Luftfeuchtigkeit. Bereits nach wenigen Minuten in der Hitze weiten sich die Blutgefäße des Körpers und sorgen für eine erhöhte Durchblutung. Die Körpertemperatur steigt an und wirkt wie ein kurzzeitiges mildes Fieber, was zu einer erhöhten Aktivität von Immunzellen des Körpers beiträgt. Das kann zur Unterstützung der allgemeinen Immunabwehr und einem gestärkten Immunsystem beitragen – gerade in der kalten Jahresszeit ein ganz natürliches Mittel, um sich gegen Erkältungskrankheiten zu wappnen. Mit der starken Abkühlung des Körpers nach dem Hitzebad ziehen sich die Gefäße wieder zusammen und der Kreislauf wird in den Normalzustand zurückversetzt. Ein ideales Training für unser Gefäßsystem! Empfindliche Personen sollten den Wechsel von heiß zu kalt allerdings langsamer gestalten und auf einen sanften Wechsel achten, um den Körper nicht übermäßig zu belasten. Mit akuten Infekten, Herzproblemen oder bei rheumatischen Schüben sollten auf den Besuch der Sauna verzichtet werden. Wechselduschen können hier eine sanfte Alternative sein.

Auch die Haut profitiert von einem Saunagang. Sie wird durch die in der Hitze gesteigerte Durchblutung optimal mit Sauerstoff und Nähstoffen versorgt. Sobald das Schwitzen einsetzt, weiten sich die Poren und die oberste Hautschicht weicht auf. Das sorgt für einen natürliches Peeling und eine nachhaltige und sanfte Reinigung der Haut. Diesen Effekt kannst du mit einer Badebürste und einem selbstgemachten Peeling noch weiter intensivieren. Bei Die Holzwarenfabrik findest du eine Badebürste aus Birnbaumholz, die mit ihren weichen, aber effektiven Borsten für eine angenehme und pflegende Massage der Haut sorgt. Der abnehmbare Stiel und ein Halteband für die Hand macht sie ideal für die Mitnahme ins Spa oder in die Sauna. Auch zu Hause in der Badewanne sorgt sie für eine kleine Wellness Behandlung zwischendurch, regt die Durchblutung an und entfernt sanft abgestorbene Hautschüppchen für ein strahlendes und gepflegtes Hautbild. Besonders effektiv wird die Anwendung einer Badebürste mit einem selbstgemachten Körperpeeling. Unser Rezept für ein selbstgemachtes Körperpeeling aus nur zwei Zutaten verraten wir dir hier.

Körperpeeling selbstgemacht 

Nicht nur nach einem Saunagang oder dem Besuch eines Dampfbades kannst du deine Haut mit einem Körperpeeling zusätzlich verwöhnen. Auch für eine pflegende Auszeit zu Hause ist ein Peeling ein idealer Start. Du brauchst Inspirationen für einen entspannenden Wellness-Tag in den eigenen vier Wänden? Sie dir gerne unseren Magazin Beitrag „Wellness für zu Hause! Alles für dein perfektes Wohlfühl-Programm“ an! 

Für unser Körperpeeling, dass du bei deinem Saunabesuch ideal zwischen zwei Saunagängen zur Pflege der Haut anwenden kannst, brauchst du: 

  • 3 EL Kaffeesatz

  • 3 EL Mandelöl (oder Olivenöl, Jojobaöl, Arganöl...)






Vermenge einfach den abgetropften Kaffeesatz mit dem Öl und trage es in kreisenden Bewegungen auf die Haut auf. Wenn du magst, kannst du eine Badebürste oder eine spezielle Saunabürste zur Hilfe nehmen. Der Kaffeesatz sorgt für einen natürliches Peeling und regt die Durchblutung an, während das Öl deine Haut nährt und pflegt. Nach dem Einreiben einfach unter der Dusche anspülen und das weiche Hautgefühl genießen. 

Wir von Die Holzwarenfabrik wünschen viel Erholung beim nächsten Saunabesuch! 


06.10.2021

Tina

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  • Tina Kotthaus